Gesellschaftliche Krankheiten und Beschwerden nehmen seit Jahren sowohl in der Anzahl als auch in der Intensität zu – obwohl Forschung und Schulmedizin doch scheinbar mehr und mehr innovative Behandlungsmöglichkeiten mit sich bringen.
Wie kann es also sein, dass wir dennoch immer kränker werden?
Ist die Schulmedizin überhaupt in der Lage, im Rahmen derer Therapien für eine vollständige Heilung zu sorgen, oder werden hingegen zumeist nur Symptome gelindert – was folglich eine langjährige Medikamenteneinnahme voraussetzt, die darüber hinaus auch noch oftmals Nebenwirkungen auslöst.
Bereits vor vielen Jahren stellte ich mir diese Frage und kann aus heutiger Sicht sagen, dass sie mitunter meinen Lebensweg merklich veränderte. So erging es mir wie zahlreichen anderen Wahrheitsforschern, die sich mit unserem Gesundheitssystem und der Pharmaindustrie beschäftigten.
Das Geschäft mit kranken Menschen
Ich musste lernen, dass Krankheiten ein großes Geschäft in unserer Welt darstellen und die Pharmaindustrie tatsächlich einen nicht unerheblichen Teil des gesamten Bruttoinlandprodukts erzeugt.
Eine vollständige Heilung von chronisch leidenden Menschen passt daher weder in das Geschäftsmodell der Pharmaindustrie, noch ist es im Sinne unseres Staates – da allein das Wegbrechen einiger weniger Behandlungen durch pharmazeutische Mittel bereits für den finanziellen Ruin sorgen würde, zumal gesunde Menschen nicht für Medikamente bezahlen.
Denn auch wenn es um das Thema Gesundheit geht, hält der deutsche Fiskus selbstverständlich die Hand auf und nimmt sich folglich stolze 19% an jedem verkauften Medikament.
Tatsächlich sollten wir deshalb in Zukunft ein zweites Mal nachdenken, wenn wir gesagt bekommen, dass die Wirtschaft boomt – zumal hier oftmals Bereiche miteinbezogen werden, über welche die Betroffenen eher ungern sprechen.
Ursachen beheben anstelle von Symptomen
Dass in unserer Gesellschaft einige Mächte von der Krankheit anderer profitieren, ist sicherlich kein Geheimnis. Tatsächlich gibt es sogar Studien von Goldman Sachs und Big Pharma, welche von einer gesundheitlichen Revolution und der ganzheitlichen Genesung von Patienten rechnerisch abraten. Zu groß seien die Verluste und auch langfristige Einnahmequellen drohen ansonsten wegzubrechen.
Konkret gibt es nämlich viele Möglichkeiten, Patienten auf natürliche Weise gesund zu machen. Das Problem daran ist nur, dass natürliche Verfahren in der Regel sehr günstig oder sogar kostenlos sind.
Gleichzeitig fokussiert eine clevere naturheilkundliche Behandlung in der Regel die Ursachen von Krankheiten und Beschwerden – im Gegensatz zu den symptomorientierten Therapien durch Medikamente und deren „Kampf“ gegen Entzündungen und „schädliche Erreger“.
Naturheilkunde als existenzielle Gefahr für Big Pharma
Nur wenn Ursachen anstelle von Symptomen behoben werden, kann man im Grunde von Heilung sprechen. Werden wir Menschen immer gesünder, hätte dies jedoch einschlägige Auswirkungen auf die Pharmaindustrie.
Womöglich könnte bereits eine einzelne natürliche Therapie einen kompletten Geschäftszweig der Pharmaindustrie zunichtemachen, wenn die Naturheilkunde wieder mehr Raum in unserer Gesellschaft erhält – was wiederum auch ein Grund für die ständige Diffamierung von naturheilkundlichen Verfahren ist.
Denn wer würde schon freiwillig seine Gesundheit durch oftmals fragwürdige Medikamente mit schädlichen Inhaltsstoffen, Schwermetallen und möglichen Nebenwirkungen gefährden, wenn es Lösungen aus der Natur gibt, die zusätzlich auch noch förderlich für unsere Gesundheit sind?
Da stimmt doch etwas nicht…
Beschäftigt man sich einmal näher mit dem Thema Lobbyismus, kommt man recht schnell von einer Frage zur nächsten, da sich sämtliche Bereiche in unserer Gesellschaft überschneiden.
So gelangen wir dann über die Gepflogenheiten der Pharmaindustrie beim Finanzsystem und den Manipulationen im frühen Kindesalter – durch Schulen und Universitäten – welche in ihren Lehrbüchern noch immer veraltetes Wissen vermitteln, das bereits längst durch aktuellere Forschungen widerlegt wurde (z.B. Bohrsches Atommodell, das noch von Bohr selbst verworfen wurde).
Gleichzeitig hat sich die wissenschaftliche Forschung teilweise zu einer Religion entwickelt, die oftmals nur dort (und auf eine Weise) forscht, wo sich das große Interesse machtvoller Konzerne verbirgt. Gegenteilige und teilweise herausragende Erkenntnisse und Technologien, die unsere Gesellschaft nachhaltig gesünder machen könnten, landen hingegen in einer gut versteckten, dunklen Schublade, um sicherzustellen, dass die pharmazeutische Mühle auch in Zukunft weiterdreht.
Die Schulmedizin hat ihre Berechtigung!
An dieser Stelle will ich anmerken, dass ich die Schulmedizin keinesfalls völlig ablehne und sie ohne Zweifel ihren Nutzen für die Menschen hat. So vollbringt vor allem die Notfallmedizin täglich Wunder, wofür wir sicherlich dankbar sein sollten.
Dennoch werden bereits die Lehrpläne an den Universitäten von der Pharmaindustrie vorgegeben, da sie die Schulmedizin schließlich zu großen Teilen finanziert. Aus diesem Grund werden chronische Erkrankungen für gewöhnlich auch immer auf dieselbe Art und Weise behandelt:
Durch eine langjährige und oftmals ansteigende Medikamenteneinnahme, welche die Symptome bis zu einem gewissen Grad lindern kann. Die Ursachen bleiben jedoch wie so oft ungesehen beziehungsweise sogar ungesucht.
So leiden heute beispielsweise viele Menschen ihr Leben lang an Diabetes Typ 2 oder anderen Krankheiten und entwickeln durch die jahrelange Einnahme von Medikamenten zusätzlich weitere Beschwerden – obwohl es nachhaltige und natürliche Behandlungsmöglichkeiten gäbe.
Als ich dies erkannte, befasste ich mich immer tiefer mit dieser Materie und konnte am Ende folglich gar nicht anders, als etwas dagegen zu unternehmen.
Seitdem setze ich mich für die Verbreitung der Naturheilkunde und deren angrenzende Gebiete mit all ihrer Vielfalt ein. Infolgedessen begann ein langer Weg der Recherche durch sämtliche Publikationen, traditionelle Erfahrungen und grenzwissenschaftliche Praktiken außerhalb und innerhalb der westlichen Medizin.
Nach einigen Jahren hatte ich wohl hunderte oder gar tausende Informationen hinsichtlich der Verwendung von Heilpflanzen und alternativen Verfahren aufgesaugt, weshalb ich über jede Menge alternatives Wissen verfügte. Nun war es an der Zeit, diese Erkenntnisse in einem größeren Rahmen mit interessierten Menschen zu teilen, die sich gerne großflächiger und unabhängiger informieren.
Mein Weg: Die Verbreitung der Naturheilkunde durch das Internet
Der beste Weg hierfür erschien mir durch die Erstellung von Informationswebseiten, die unzensierte und unabhängige Informationen anbieten. Dies war dann der Beginn einer langen Erfolgsgeschichte, welche bis heute zahlreiche Projekte und Kooperationen nach sich zog.
So bin ich heute stolz darauf, Millionen Menschen weltweit zu erreichen.
Vor allem ist es jedoch das ein oder andere Einzelschicksal, das mir Antrieb verleiht.
Denn es ist sehr bewegend und erfüllend, immer wieder mitzuerleben, wie sich Gesundheit und Lebensqualität von unterschiedlichsten Menschen drastisch zum Positiven wendet – und zwar ausschließlich durch die Kraft der Natur!
Um es kurz und knapp zu sagen: Ich bin also kein eingefleischter Mediziner, doch das ist auch gut so. Demzufolge kann ich nämlich alle Zusammenhänge völlig unvoreingenommen – ohne den schulmedizinischen Pharma-Filter – betrachten.